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  • Wildfütterung an der Erikabrücke / Bad Lauterberg
  • Wildfütterung zum Stöberhai Bahnhof?
  • Zisterzienserkloster Walkenried


Lage/Karte



Winter
  • 30 Abfahrten : Gesamtlänge 17km
  • Loipen : Gesamtlänge ca. 500 km

Liste der "Berge" : http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Berge_und_Erhebungen_in_Niedersachsen


Geologische Quadratmeile, nennt Alexander von Humboldt den Nordwestharz. Hier findet man alle Schichten vom Erdaltertum bis zur Erdneuzeit die sich duch die Harzhebung aus der horizontalen Lage in eine fast senkrechte gerichtet haben. (Quelle FEMO-Elebnisführer 14)


Harzer Schmalspurbahn - Längste Schmalspurbahn Deutschlands. Verbindet Wernigerode, Nordhausen, Gernrode und den Brocken.




  
Eine Sage der Brüder Grimm. - Der Mägdesprung
Zwischen Ballenstedt und Harzgerode in dem Selketal zeigt das Volk auf einen hohen, durch eine Säule ausgezeichneten Felsen, auf eine Vertiefung im Gestein, die einige Ähnlichkeit mit der Fußtapfe eines Menschen hat und achtzig bis hundert Fuß weiter auf eine zweite Fußtapfe. Die Sage davon ist aber verschieden. Eine Hünin oder Riesentochter erging sich einst auf dem Rücken des Harzes, von dem Petersberge herkommend. Als sie die Felsen erreicht hatte, die jetzt über den Hüttenwerken stehen, erblickte sie ihre Gespielin, die ihr winkte, auf der Spitze des Rammberges. Lange stand sie so zögernd, denn ihren Standort und den nächsten Berggipfel trennte ein breites Tal. Sie blieb hier so lange, daß sich ihre Fußtapfe ellentief in den Felsen drückte, wovon heutzutag noch die schwachen Spuren zu sehn sind. Ihres Zögerns lachte höhnisch ein Knecht des Menschenvolks, das diese Gegend bewohnte, und der bei Harzgerode pflügte. Die Hünin merkte das, streckte ihre Hand aus und hob den Knecht samt Pflug und Pferden in die Höhe, nahm alles zusammen in ihr Obergewand und sprang damit über das Tal weg, und in einigen Schritten hatte sie ihre Gespielin erreicht.

Oft hört man erzählen: Die Königstochter sei in ihrem Wagen gefahren gekommen und habe auf das jenseitige Gebirg gewollt. Flugs tat sie den Wagen nebst den Pferden in die Schürze und sprang von einem Berg nach dem andern.

Endlich werden die Fußtritte einer Bauerdirne zugeschrieben, die zu ihrem Liebhaber, einem Schäfer, jenseits den Sprung gemacht und beim Ansatz so gewaltsam aufgetreten habe, daß sich ihre Spur eindrückte. Auch ein Ziegenbock scheint hierbei im Spiel gewesen zu sein.


Brocken :
Brockengarten : 1890 gegründet ,1600 Pflanzenarten aus den Horchgebirgen der Welt.
Urwaldstieg : Stichweg vom der Brockenstrasse

Rabensteinstollen bei Ilfeld im Südharz
Das romantische Lichterfest im Rabensteiner Stollen zu Weihnachten hat sich etabliert.

Harze Edelroller
Ihre Gesänge werden klassifiziert in "Hohlrollen", Knorren, Hohlklingeln und Pfeiffen und können nur von Fachleuten erkannt werden.


Durch die zentrale Lage von Braunlage erreichen Sie viele Ausflugsziele in kürzester Zeit. Fahren Sie mit der berühmten Brockenbahn (Dampfeisenbahn) auf den höchsten Berg Norddeutschlands oder besuchen Sie eines der Bergwerksmuseen, in denen Sie zum Beispiel eine Untertageschiffahrt machen können. Mit Ihren Kinder können Sie die Sommer-Rodelbahn in St. Andreasberg besuchen.

Geschichte der Harz-Quer- und Brockebahn "Der Harz" 1/08 S. 8

Brocken - 1141 Meter über N.N.
Der Brocken und mit ihm der Brockengarten im Nationalpark Hochharz sind auf dem Wanderweg von Schierke (2. Std.), von Drei-Annen-Hohne (3 Std.), von Ilsenburg (3,5 Std.), vom Torfhaus (2 Std.) und von Bad Harzburg (5 Std.) aus oder über die Harzer Schmalspurbahnen zu erreichen.

Wernigerode - Schloß, Rathaus, Fachwerk
die "bunte Stadt am Harz" lädt Sie auf eine Entdeckungstour ein. Lernen Sie das Flair eines Schmuckstückes mittelalterlicher Fachwerkbaukunst oder die beeindruckende Entwicklung eines modernen Wirtschaftsstandortes kennen. Ob Kunst oder Kultur, Tourismus oder Wirtschaft, Wernigerode bedeutet Vielfalt, Lebensqualität und Lebensfreude.

 

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Schaubergwerk "Büchenberg"
Das Schaubergwerk Büchenberg ist ein ehemaliges Eisenbergwerk und befindet sich an der B 244 zwischen Wernigerode und Elbingerode. Für Besucher, welche mit dem Auto anreisen, stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die Besichtigung dieses ehemaligen Bergwerks ist auch für Rollstuhlfahrer möglich.


Pullman City II - Hasselfelde
Pullman City II liegt am Ortsrand der Stadt Hasselfelde, in der wunderbaren Gegend des Naherholungsgebietes des Ostharzes. Auf einem Areal von 100.000 qm wurde hier im Landkreis Wernigerode eine Westernstadt nachgebaut, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts anzusiedeln ist. Nur unweit vom Brocken entfernt fühlen Sie sich in die Vergangenheit der amerikanischen Kultur und Geschichte zurückversetzt. Pullman City II ist dabei völlig gewaltfrei, d.h. es wird nicht geschossen und auf jegliche Gewaltverherrlichung verzichtet. Die im Juli 2000 eröffnete Westernmetropole bietet ein breites Unterhaltungsprogramm mit stündlich wechselnden Showprogrammpunkten für die ganze Familie.

Rübeländer Tropfsteinhöhlen
Wenn man den Namen des Ortes hört, denkt man sicher zuerst an reich bestellte Felder und erntende Bauern. Doch ist der kleine Ort nicht mit seinen reichen Felderträgen berühmt geworden, sondern durch seine seltenen und auch einzigartigen Tropfsteinhöhlen. Die bekanntesten unter ihnen sind wohl zweifellos die Baumanns- und die Hermannshöhle. Jährlich lassen sich zwischen 250.000 und 300.000 Besucher von diesem Labyrinth unter der Erde begeistern. Es ist erstaunlich was die Natur nur mit Hilfe der Zeit für Wunder schaffen kann.


 
Mausefallenmuseum - Güntersberge
Sind Sie nicht auch schon bei dem kurios-klingenden Namen neugierig geworden? Werfen auch Sie einen Blick in das kleine und außergewöhnliche Museum. Hier können Sie nämlich wirklich Erstaunliches entdecken: seltene Küchengeräte, antike Klostühle und alte Wäschereiben. Der Name des kleinen Museums, in dem tausend kleine Sachen aus Ur-Omas Zeiten zusammengetragen wurden, rührt nicht zuletzt von den Mausefallen her, die im Laufe der Zeit den wahnwitzigsten Ideen ihrer Erfinder entsprungen sind.


chaubergwerk "Glasebach" - Straßberg
Das Straßberger Bergwerksmuseum besteht aus zwei zeitlich voneinander unabhängigen Anlagen. Das eine ist Übertageanlage, welche den neuzeitlichen Bergbau der Nachkriegszeit dokumentiert. Das andere ist die Grube Glasebach, welche historischen Bergbau aus der Zeit des Altbergbaus veranschaulicht. Eine begleitende Ausstellung zeigt die geschichtliche Entwicklung der Grube Glasebach von Anbeginn bis in die Neuzeit.

Stolberg
Der besondere Reiz der Stadt, nämlich die historische Atmosphäre, die in den vielen alten Fachwerkhäusern aus dem 15. bis 18. Jahrhundert und dem mittelalterlichen Stadtbild greifbar wird, führte im Januar 1993 auch zu internationaler Anerkennung ihrer überregionalen Bedeutung und Einzigartigkeit. Stolberg hat eine Höhenlage von 350m und die ihn umgebenden Berge steigen schnell auf 500 - 600m auf. Das Freizeitbad "Tyragrotte" lädt ganzjährig zum Baden ein. Neben Thomas Müntzer, dem ein Denkmal auf dem Markt gewidmet ist, wurde auch Carl-Friedrich Gänschals, ein bekannter Salonkomponist, hier geboren. Der frühaufklärerische Schriftsteller Johann Gottfried Schnabel, bekannt durch den gesellschaftsutopischen Roman "Die Insel Felsenburg", lebte und arbeitete von 1724 bis ca. 1742 am gräflich - stolbergischen Hof.

 
Das Josephskreuz auf dem Auerberg
An der Straße von Breitenstein nach Schwenda liegt nahe der bedeutsamen Fachwerkstadt Stolberg der 580m hohe "Große Auerberg". Auf seinem Gipfel steht eines der bedeutendsten technischen Bauwerke des 19. Jahrhunderts - das Josephskreuz. Dieses als Aussichtsturm genutzte größte eiserne Doppelkreuz der Welt überragt weithin sichtbar den Wald. Dieser Vorgänger der heutigen Eisenkonstruktion war ein gotisches Doppelkreuz aus Holz. Es entstand 1834 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel, wurde aber 1880 vom Blitz getroffen und brannte nieder. Das heutige Bauwerk stammt aus dem Jahr 1896 und entstand in Anlehnung an den Entwurf Schinkels. Es wird durch 100.000 Niete zusammengehalten.

Der Rabensteiner Stollen
Gehen Sie auf einen Rundgang durch den Rabensteiner Stollen als eines der wenigen Steinkohlen-Besucherbergwerke in Deutschland, dessen Geschichte sich von den Anfängen des Harzer Steinkohlenbergbaus 1737 bis zum Ausbau als Besucherbergwerk in seiner heutigen Form erstreckt. Seit 1990 ist der Förderverein Rabensteiner Stollen e.V. Träger dieses einzigartigen technischen Denkmals. Die Arbeit des Vereins gewährt dem Besucher einen Einblick in den Steinkohlenbergbau der letzten drei Jahrhunderte.

Die Heimkehle
Die Heimkehle liegt an der Straße von Stolberg nach Berga/Kelbra und ist die größte Gipshöhle Europas. Auf einem etwa 700 Meter langen Rundgang geht der Besucher durch schmale Gänge und große, bis zu 20 Meter hohe Hallen. Einige Abschnitte des Weges führen durch künstliche Stollen. Die Höhle besitzt viele Seen und beherbergt ungewöhnliche Tiere. Im Tyrasee kann mit Unterwasserscheinwerfern ein Teil der unterirdischen Fortsetzung des Sees beleuchtet werden - ein eindrucksvolles Erlebnis. In der Führung ist auch eine Lasershow inbegriffen, ein kleines Bergbaumuseum am Höhlenausgang gehört fast selbstverständlich mit dazu.


Stausee Kelbra
Der Stausee Kelbra befindet sich in der Goldenen Aue in unmittelbarer Nähe der Stadt Kelbra. Er wird umgeben von den Bergen des Harzes und des Kyffhäusergebirges. Die Staumauer wurde in den 1960er Jahren zum Zweck des Hochwasserschutzes erbaut. Mit einer Fläche von 6km² ist der Stausee außerdem der größte See der Region. Heute ist der Stausee Kelbra ein beliebtes Erholungsgebiet. Hier gibt es einen langen Sandstrand mit großzügigen Bademöglichkeiten in der Zeit von Mai bis September (sowohl Textil als auch FKK). Weiterhin finden Sie am Stausee einen Campingplatz mit umfangreichen Sanitäreinrichtungen, einen Hafen für Segelboote sowie einen Verleih von Booten, Surfbrettern und Fahrrädern. Das Angebot wird abgerundet durch eine Wasserrutsche, den Streichelzoo und diverse Gaststätten.


Der Bauerngraben bei Roßla
Der Bauerngraben ist eine etwa 10...15 m tiefe Senke, welche nach Süden durch einen ca. 60 m hohen Steilhang begrenzt wird. Er liegt 3 km nördlich von Roßla. Das Becken ist 350 m lang und 100 m breit. In die Senke mündet ein Bach (der Glasebach). Dieser Bach verläuft am Grunde des Beckens und verschwindet im westlichen Teil des Beckens. Der Bauerngraben ist ein episodischer See, d. h. der Wasserspiegel unterliegt Schwankungen, die von 15 m Wasserhöhe bis zur völligen Trockenheit reichen. Jahrelang kann der See gefüllt sein, jahrelang kann er aber auch völlig trocken sein. Das Füllen und Entleeren wird durch das komplizierte geologische System dieses Karstgebietes begründet. Dieses Phänomen beschäftigt schon seit Jahrhunderten die Menschen aus dieser Region und ist das Objekt umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen geworden.

 

Der Kyffhäuser
Der Inmitten des Kyffhäusergebirges gelegen fasziniert das sagenumwobene Wahrzeichen der Region immer wieder. Von der im 11. Jahrhundert errichteten Reichsburg Kyffhausen, einer der größten und stärksten mittelalterlichen Burganlagen Deutschlands mit 600 m Länge und 60 m Breite, sind noch heute sehenswerte Reste, vor allem die Ruinen der Unterburg erhalten. Ganz besonders beeindruckend jedoch ist das imposante, 81 m hohe Kyffhäuser-Denkmal (1890-1896) mit dem Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. und der in Stein gehauenen Barbarossafigur. Steigen Sie die 247 Stufen hinauf in die Turmkuppel und genießen Sie den grandiosen Rundblick über die Goldenen Aue bis zum Brocken im Harz.
 

Waldbühne - Altenbrak
Alljährlich im Sommer wird die beschauliche Harzgemeinde zum Mekka der Freunde Harzer Brauchtums. Auf der zauberhaft gelegenen Waldbühne finden alljährlich von Juni bis September Theater- und Musikfestspiele statt. An jedem 1. Sonntag im September wird der jährliche Jodlerwettstreit auf dieser beliebten Naturbühne im Tal der Bode ausgetragen. Die Waldbühne (Rolandseck), eine romantisch gelegene Naturbühne, wurde 1951 geschaffen. Sie ist Anziehungspunkt für viele Besucher und bekannt durch den Harzer Jodlerwettstreit, den man vor Ort "Ledauzen"nennt..
 
 
Bodetal
Das wild-romantische Bodetal zu durchwandern ist einer der Höhepunkte eines jeden Harzbesuches. Auch hier wandern Sie wie an vielen Stellen im Harz auf den Spuren Goethes. Das Gebiet zwischen Thale und Treseburg ist eines der ältesten deutschen Naturschutzgebiete, viele seltene Tiere und Pflanzen sind hier zu finden, vor allem in den unzugänglicheren Seitenschluchten, welche für den Wanderer nicht erreichbar sind.


Hexentanzplatz
Nicht nur in der Nacht zum ersten Mai herrscht reges Treiben auf dem Hexentanzplatz, dem nach dem Brocken wohl bekanntesten Ort im Harz. Er liegt auf einem sich fast senkrecht aus dem Bodetal erhebenden Felsen ca. 450 Meter über dem Meeresspiegel. Bei schönem Wetter können Sie von hier aus einen herrlichen Blick weit in das nördliche Harzvorland hinein genießen. In den 90er Jahren wurde der Hexentanzplatz touristisch sehr gut ausgebaut. Auf seinem Gelände befinden sich auch ein Tierpark, eine Bobbahn, die 1901 erbaute Walpurgishalle (ein kleines Museum über die Sage vom Hexensabbat; zu sehen ist auch ein vorgeschichtlicher Opferstein), das Harzer Bergtheater (ein Amphittheater) und dazu die üblichen Einrichtungen eines Touristenzentrums.


Teufelsmauer
Die sich über mehrere Kilometer am nördlichen Harzrand entlangziehende Teufelsmauer, ist eine steilstehende Schichtrippe aus Heidelberg-Sandstein der Oberkreide (Santon). Das Gestein ist teilweise verkieselt und von einer Vielzahl schmaler Quarzleisten durchzogen. Dadurch erhält jeder Abschnitt eine unverwechselbare Charakteristik.


Quedlinburg
Die Stadt gewährt Ihnen Einblicke in ihre 1000 jährige Geschichte mit den mehr als 1200 Fachwerkhäusern. Das einmalige Stadtbild von Quedlinburg wird geprägt von holprigen Strassen, bedeutenden Bauten der Romanik, sowie den freundlichen Einwohnern der Stadt.Nur wenige Minuten vom Marktplatz entfernt finden Sie die Stiftskirche St. Servatii (im Jahre 1021 erhielt die Kirche ihre heutige Größe). Das einstige Damenstift trägt jenen weltberühmten Domschatz in sich, den am Ende des 2. Weltkrieges ein texanischer Offizier nach Amerika verschleppte. Seit 1993 ist dieser Schatz wieder in der ehrwürdigen Basilika zu bewundern.


Kurzentrum Bad Suderode
Ein wenig versteckt, beinahe beschützt, liegt Bad Suderode idyllisch eingebettet in einem Talkessel an der Nordseite des Harzes im Landkreis Quedlinburg. Stilvolle Logierhäuser mit ihren filigranen Holzbalkonen geben dem Ort noch heute sein unverwechselbares Flair. Unser sprudelndes Wasser, eine der stärksten Calciumquellen Europas, ist der gute Geist aus der Tiefe. Ob für einen erquickenden Kur- und Gesundheitsaufenthalt, einen anspruchsvollen Wellnessurlaub oder das Wochenende zwischendurch, in Bad Suderode wird daraus ein wirkliches Wohlfühlerlebnis.
 

Der Ramberg
Neben dem Brocken ist der Ramberg eines der beiden großen Granitmassive des Harzes. Dieser Höhenzug mit mehreren Gipfeln erstreckt sich zwischen Thale, Gernrode, Friedrichsbrunn und Harzgerode. Die höchste Erhebung des Rambergs ist die 582 Meter hohe Viktorshöhe östlich von Friedrichsbrunn. Das Rambergmassiv umfaßt eine Fläche von etwa 30 km² und ist damit bedeutend kleiner als die mehr als fünf mal größere Granitzone um den Brocken. Im Ramberggebiet gibt es einige interessante Sehenswürdigkeiten. Besonders beeindruckend sind die Felsformationen der Kleinen und der Großen Teufelsmühle nahe der Viktorshöhe. Diese hohen Felsburgen weisen die für Granit typische Wollsackverwitterung auf.


Die Selketalbahn
Die Selketalbahn ist die älteste der Harzer Schmalspurbahnen und verkehrt täglich siebenmal zwischen dem Anschluß zur Harzquerbahn ("Eisfelder Talmühle") und Gernrode. Dabei legt sie eine Strecke von 52 km zurück (den Teilabschnitt Alexisbad - Harzgerode mitgezählt). Für viele Eisenbahnfreunde soll eine Fahrt mit ihr schöner sein, als mit der Harzquerbahn. Dies begründet sich zum einen wohl nicht zuletzt im wunderschönen Selketal, das die Strecke zu beiden Seiten säumt. Zum anderen aber vielleicht auch in der Tatsache, daß mit den Loks 99 5906 und 99 6001 auf dieser Strecke Einzelexemplare unterwegs sind. 


Gernrode
Der staatlich anerkannte Kur- und Erholungsort Gernrode liegt am Nordrand des Harzes und zählt 4200 Einwohner. Die Geschichte des heutigen Kur- und Erholungsortes hängt mit der Gründung eines Stiftes zusammen, das Markgraf Gero im Jahre 961 als Kloster anlegte. Heute zählt die nun über 1000-jährige Stiftskirche St. Cyriacus zu den bedeutendsten romanischen Baudenkmä1ern der ottonischen Zeit. Sehenswert neben der eindrucksvollen Stiftskirche ist auch das 1664 errichtete Rathaus mit dem Obergeschoß aus Fachwerk und dem kleinen Uhrenturm. Zahlreiche Obstplantagen und sanfte Höhenzuge prägen die Umgebung des Ortes.


Das Selketal
Das Tal des Flüßchens Selke erstreckt sich zwischen Alexisbad und Meisdorf mit einer Länge von etwa 10 km. Die Selke entspringt der oberen Erdschicht an der Südseite des Rammberges aus mehreren Quellen und schließt sich erst ab Güntersberge zu einem einheitlichen Bach. Im Laufe der Jahrhunderte schuf sich der Fluß ein breites Bett, zu dessen Seiten sich heute schroffe Felswände auftürmen. Am Flußverlauf befindet sich eine Vielzahl der typischen Harzer Ortschaften mit ihren kleinen Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen.


Carlswerk - Mägdesprung
Die "Neue" Maschinenfabrik in Mägdesprung - Die Maschinenausstattung des Erdgeschosses befindet sich noch im Originalzustand des letzten Produktionstages. Mechanische Bearbeitungsmaschinen aus der ersten Hälfte des 20. Jhd. und ein Holzkran von 1890 veranschaulichen neben Spinden, Werkbänken und Urlaubskarten der Belegschaft die Arbeitskultur eines Zeitabschnittes in authentischer Atmosphäre. Die Dokumentationstafeln im Obergeschoss und die Ausstellung geben einen Überblick über die Entwicklung und die industriegeschichtliche Bedeutung des Standortes. 


Die Roseburg
Die Roseburg blickt wahrlich auf eine lange, wechselhafte Geschichte zurück und ist im Begriff auch künftig Geschichte zu schreiben. Ganz abgesehen von der interessanten Rückverfolgung der Historie des dortigen Grund und Bodens bis in das 10. Jahrhundert, worauf in den diversen Broschüren lückenlos und detailliert eingegangen wird, bleibt es bis in die heutige Zeit spannend und man informiere sich nachfolgend über die heutigen Besitzverhältnisse. Bauzeit:1905 - Erwerb des ca. 14 Morgen umfassenden Geländes der Roseburg, nebst am Nordhang gelegene Riedersche Äcker, so daß Sehrings Besitz insgesamt ca. 50-60 Morgen (ca. 132762 m²) Land umfaßte.
 
Schloss Ballenstedt
Das Schloß Ballenstedt liegt im Landkreis Quedlinburg und war die Residenz des Herzogs von Bernburg. Auf dem Schloßberg befand sich einst die Stammburg der Askanier. Graf Esico gründete voraussichtlich um 1043 ein Augustiner-Chorherrenstift. Sein Bruder Dietrich wurde von ihm als Probst eingesetzt. Mit dieser Gründung ehrte Graf Esico die Märtyrer Pancratius und Abundus. Bis in die heutige Zeit sind vom Schloßinventar lediglich ein Sekretär und ein Dielenschrank erhalten geblieben. Diese barocken Arbeiten aus der Zeit um 1740 befinden sich heute im Städtischen Museum Ballenstedt.

Freizeitbad "Albertine" Harzgerode
In Harzgerode erwartet sie ein rekonstruiertes Freibad auf einem Areal von 53.454 Quadratmeter. Die Gesamtgröße der Wasserfläche beträgt 1.100 Quadratmeter. Das Freibad wurde nach modernsten Standards errichtet. Alle Becken bestehen aus Edelstahl. Für Sport und Erholung finden sie Liegewiesen, einen Kinderspielplatz, Beach-Volleyball-Platz und eine Minigolf-Anlage mit 18 Bahnen. Eine gastronomische Einrichtung mit einer Terrassenanlage sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.
 
Burg Falkenstein
Die zu den besterhaltenen Anlagen des Harzes gehörende Burg war schon im 19. Jh. öffentlich zugänglich; heute ist das Museum Burg Falkenstein ein beliebtes Ausflugsziel. Mit dem Aussterben jener Familie gehen nach 1130 auch Grafschaftsrechte und - titel auf die nunmehrigen Herren von Falkenstein über. Derselbe Burchard läßt nach der Schlacht bei Welfenholz und der Zerstörung des Alten Falkenstein 1115 die Burg Falkenstein erbauen. Schon 1120 nennt sich Burchard als Herr zu Falkenstein und der Halberstädter vicedominus Rudolf als Propst von Konradsburg. Bereits die Gründungsanlage der Burg Falkenstein besaß den heutigen Umfang, jedoch ohne die später hinzugefügten Außenzwinger und Basteien. Sie bestand aus der kleineren Kernburg gen Osten und der nach Westen hinausgeschobenen Vorburg als Wirtschaftshof.
 

Das Mansfeld-Museum Hettstedt
Als Technik-Museum des Mansfelder Kupferschieferbergbaus und Hüttenwesens stellt das Mansfeld-Museum die technische und wirtschaftliche Entwicklung dieses einst sehr bedeutenden Montanreviers, das nahezu 800 Jahre lang das Mansfelder Land geprägt hat, dar. Darüber hinaus berücksichtigt das Museum mit seinen Sammlungen und Ausstellungen die vielfältigen kulturellen und sozialen Aspekte, die diese einzigartige Bergbau- und Hüttenregion charakterisiert. Hauptattraktion des Museums ist der originalgetreue Nachbau der ersten deutschen Dampfmaschine Wattscher Bauart, die auf dem König-Friedrich-Schacht bei Hettstedt im Jahr 1785 in Betrieb genommen wurde. Die Maschine kann in Bewegung vorgeführt werden. 


Die Rammelburg
Wie ein Märchenschloß wirkt die Rammelburg auf den Betrachter, der sie von der B 242 (Harzhochstraße) bereits von weitem sehen kann. Die schwer zugängliche Festung über dem Wippertal galt im Mittelalter als uneinnehmbar. Wahrscheinlich wurde sie Mitte des 12. Jahrhunderts durch die Arnsteiner erbaut. Sie wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrmals den Besitzer und wurde um 1500 gründlich restauriert. Die gegenwärtigen Mauerzüge entstammen im wesentlichen dieser Zeit. Anfang des 18. Jahrhunderts galt Schloß Rammelburg als das schönste Schloß Deutschlands. Ein folgenschwerer Brand im Jahr 1894 vernichtete einen Großteil der Gebäude des Westflügels, der um 1902 in seiner jetzigen Gestalt neu errichtet wurde.


Lutherstadt Eisleben
Die Spuren des 800-jährigen Kupferschieferbergbaus prägen die Stadt und die Region. Als Geburts- und Sterbeort des Reformators Martin Luther ist die Lutherstadt Eisleben Anziehungspunkt für Touristen aus zahlreichen europäischen Ländern und aus Übersee.Zunehmender Beliebtheit erfreut sich das wieder entstandene Zisterzienserinnenkloster "St. Marien zu Helfta" mit Klosterkirche, Konvent und vielfältigen Begegnungsmöglichkeiten für Besucher. Darüber hinaus lädt der Eisleber Wiesenmarkt seit mehr als 480 Jahren Gäste und Besucher aus nah und fern ein. Der 1521 von Kaiser Karl V. genehmigte Ochsenmarkt hat sich zum größten Volksfest Mitteldeutschlands entwickelt.
 
Sommerrodelbahn Wippra
Neben einem tollen Rodelerlebnis auf unserer Bahn, gibt es bei uns auch noch andere Sachen zu entdecken.Unsere neueste Attraktion ist der super Nautic - Jet. Der Jet wird an einer Rampe hochgezogen, und dann gehts mit einem Sprung ins Wasser. Wer Glück hat, wird nicht nass ...Der Streichelzoo bereitet nicht nur den Kindern viel Spaß.Das ist noch lange nicht alles. Auf dem neuen Abenteuerspielplatz, können sich alle austoben.
 

Europa - Rosarium Sangerhausen
Die größte Rosensammlung der Welt wurde 1903 gegründet. Sie beherbergt über 7000 Rosensorten und -arten. Die Vielfalt der Königin der Blumen, vom Altertum bis zur Moderne, wird in einem 12,5 ha großen Rosenpark besonderer Artpräsentiert. Eine einmalige, geordnete Sammlung, von Fachleuten in 100 Jahren zusammen-gestellt, gewährt Wissen-schaftlern, Züchtern und Rosenfreunden Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Rose.

Schaubergwerk Wettelrode
Die Gewinnung des Mansfelder Kupferschiefers gehört zu den ältesten bergbaulichen Aktivitäten in Deutschland. Schmelzstätten im Bereich Eisleben-Mansfeld und Sangerhausen datieren in die Bronzezeit. In der Zeit von 1200 bis zur Einstellung im Jahre 1990 existierten in der Mansfelder Mulde über 1000 und im Sangerhäuser Revier 270 Schächte. Der Röhrigschacht befindet sich inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes. Das Fördergerüst ist eines der ältesten in Europa. Es stammt aus dem Jahre 1888.


Die Königspfalz Tilleda
Während der Regierungszeit des deutschen Königs Heinrich I. (916-936) wurden zahlreiche Burgen und Pfalzen erbaut. Zur Festigung der Macht bzw. als Aufenthaltsort im Kyffhäusergebiet entstand in der ersten Hälfte des 10. Jh. die Pfalz Tilleda mit Haupt- und Vorburg. Im Jahre 1174 weilte Friedrich I. Barbarossa vor dem 5. Italienzug auf der Pfalz. Danach verfällt die Anlage und verliert an Bedeutung. Ausgrabungen zwischen 1935 und 1979 ließen ein in Deutschland einzigartiges Freilichtmuseum entstehen. Während des Rundganges durch die Anlage mit rekonstruierten Wohn- und Wirtschaftsgebäuden erfährt der Besucher Interessantes und Wissenswertes über die Arbeit der Menschen im Mittelalter.
 



Gefluder: Holzrinnen als Grabenrinne

Drecksümpfe : künstliche Becken mit Sperreinrichtungen um Treibgut im den Gräben aufzufangen

 

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